ANTIDOTE – European Network im Stift Klosterneuburg
ANTIDOTE – European Network im Stift Klosterneuburg
Von 3. bis 7. März trafen sich 35 Studierende und Professor:innen im Rahmen des EU-Projektes ANTIDOTE im Stift Klosterneuburg. Dabei lernen sie die digitale Aufbereitung mittelalterlicher Handschriften um diese fit für Webseiten – und damit für die Zukunft – zu machen.
Pünktlich mit den ersten frühlingshaften Temperaturen fand in der Stiftsbibliothek Klosterneuburg eine Spring-School im Rahmen des Projektes ANTIDOTE statt, welches sich aus einem europäischen Netzwerk von sechs Universitäten zusammensetzt.
Von 3. bis 7. März trafen 35 Studierende und Professor:innen der Universitäten Reykjavík, Bratislava, Dublin, Prag, Venedig und Lyon für die sogenannte „Novice Week“ zusammen.
Hintergrund ist ein 3-jähriges EU-Projekt, in dessen Rahmen die Stiftsbibliothek als zentraler Projektpartner die drei „Novice Week“-Workshops veranstaltet.
Der Fokus liegt dabei auf der digitalen Aufbereitung mittelalterlicher Handschriften – über 1200 Stück werden in der Stiftsbibliothek aufbewahrt. In verschiedenen Trainings lernen die Studierenden, die alten Texte fit für Webseiten – und damit für die Zukunft – zu machen.
Organisiert wird das ANTIDOTE-Projekt durch Professor Harald Bernharðsson von der Universität Háskóli Íslands Reykjavik. Für den Kurs der „Novice Week“ im Stift Klosterneuburg zeichnen die Bibliothekarinnen des Stiftes Klosterneuburg, Christina Jackel und Edith Kapeller, verantwortlich.